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Hans Soph

Hans Soph - der Schubert-Hans von dr Platt - wurde am 19. Januar 1869 in Horni Blatá (Platten) im böhmischen Erzgebirge geboren. Dort besuchte er die Volkshochschule und lernte Porzellanmaler in Aue. Als 17-jähriger ging er in eine Porzellanfabrik nach Stará Role (Altrohlau) bei Karlsbad (Karlovy Vary), um sich in der Blumen- und Figurenmalerei weiterzubilden.

In dieser Zeit wurde aus Liebe zur Heimat 1886 sein erstes Lied "Mei Haamit läßt mich grüßen" geboren. Als kunstgewerblicher Maler wirkte Soph in Johanngeorgenstadt und Thüringen, bis er 1902 in die Robert-Schumann-Stadt Zwickau übersiedelte. Dort schloß er am 29. Januar 1954 die Augen für immer.

Vielen Schülern lehrte Hans Soph das Lauten-, Gitarren- und Mandolinenspiel, woraus seine Lebensweisheit entstand:

"... doch wenn dein Dasein einst mit Wolken dich umzieht,
dann schlag die Saiten an und singe dir ein Lied ..."!

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