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der starke Verein für das Erzgebirge



Das Jugendherbergswerk Sachsen feiert gerade sein 100-jähriges Bestehen. Die erste Jugendherberge wurde 1909 in Altena auf Initiative des Lehrers Richard Schirrmann eröffnet. Von Altena aus verbreitete er seine Idee gemeinsam mit Wilhelm Münker allmählich in ganz Deutschland, also auch in Sachsen.
Der sächsische Verband gehörte vor dem 2. Weltkrieg zu den größten und einflussreichsten in ganz Deutschland. Auch der 1887 gegründete Erzgebirgsverein, der sich die touristische Erschließung des Erzgebirges zum Ziel gesetzt hatte, beförderte die Entwicklung. Auf dem Verbandstag der deutschen Touristenvereine 1903 propagierte Pfarrer Loescher vom Erzgebirgsverein, dass der Verband sich die Gründung von Herbergen zur Aufgabe machen sollte. Löscher, der von 1925-1928 erster Vorsitzender des Erzgebirgsvereins war, erreichte durch sein beharrliches Wirken, dass am Fichtelberg eine Jugendherberge entstand. Heute sind Jugendherbergen voll im Trend und profilieren sich als Orte der Begegnung und Völkerverständigung. Dabei bieten sie eine Vielzahl von nachhaltigen Programmen zum Umwelt- und Naturschutz.www.jugendherberge-sachsen.de
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Zum Jubiläum gratuliert der Erzgebirgsverein recht herzlich und wünscht alles erdenklich Gute für die Zukunft, besonders weiter frische Ideen frei nach dem schönen Motto „Klischee olé“!

Das Erzgebirgische Wort des Jahres 2019

Was wollen wir?

Der Erzgebirgsverein sucht gemeinsam mit der Freien Presse das Erzgebirgische Mundartwort des Jahres 2019. Einheimische aber auch Gäste der Region sind aufgerufen, ihren Vorschlag für ein im Erzgebirge bekanntes und gebräuchliches Alltagswort einzureichen. Für den in Mundart gepflegten Begriff ist eine kurze hochdeutsche Beschreibung hinzuzufügen. Nach der erfolgreichen Premiere 2017, bei der das Wort „Sperrguschn“ zum Wort des Jahres gewählt wurde, dreht sich in diesem Jahr dreht sich alles um das Thema Handwerk.

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Wir sind Welterbe!

Am Samstag, 7. Juli 2019, war es soweit: Die Unesco beschloss auf ihrer Sitzung in Aserbaidschan die Montanregion Erzgebirge/Krusnohorí in die Liste schützenswerten Erbes der Welt aufzunehmen.

Das historische Bergbaugebiet sei ein "Meisterwerk menschlicher Kreativität" von universellem Wert. Zwanzig Jahre Arbeit und beharrliches Ringen wurden nun von Erfolg gekrönt. 22 ausgewählte Denkmäler, Natur- und Kulturlandschaften, die in der Bewerbung gelistet sind, repräsentieren als Zeugen einer 800-jährigen Geschichte die wichtigsten Bergbaugebiete und Epochen des sächsisch-böhmischen Erzbergbaus. Dieses Projekt, das nun mit dem Titel gekrönt wurde, ist auch das Zeichen einer exemplarischen Geschlossenheit, denn drei Landkreise sowie 32 Städte und Gemeinden stehen hinter diesem Antrag. Gleichzeitig präsentiert sich die Montanregion mit ihren Welterbestätten in Sachsen und Böhmen als grenzüberschreitende Kulturlandschaft und kann auch in Zukunft starke Impulse für die deutsch-tschechische Zusammenarbeit setzen. Der Erzgebirgsverein engagierte sich von Beginn an im Förderverein Montanregion und unterstützte die Bewerbung aktiv. Nun gilt es, für uns als Region und für alle Heimatfreunde gemeinsam den Welterbetitel mit Leben zu erfüllen!

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Für alle Freunde der erzgebirgischen Mundart finden auch 2019 wieder zahlreiche Veranstaltungen unter der Regie des Erzgebirgsvereins statt.

Unsere Mundartstammtische "Mundart & Musik" 2019
[ Termine ]

DAS ERZGEBIRGE




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