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der starke Verein für das Erzgebirge



Der Vorstand des Erzgebirgsvereins mit Gästen anlässlich 140 Jahre Erzgebirgsverein 2018.
30 Jahre Wiedergründung des Erzgebirgsvereins mit Sitz in Schneeberg

In diesem Jahr begeht der Erzgebirgsverein den 30. Jahrestag der Wiederbelebung des Erzgebirgsvereins in der angestammten Heimat.

Nach dem Mauerfall im November 1989 hatten bereits erste Erzgebirgszweigvereine, wie in Pobershau, Zschorlau, Schwarzenberg und Sayda, ihre Arbeit wiederaufgenommen. Viele weitere sollten folgen.

Am 21. April 1990 erfolgte dann im „Kuchenhaus“ in Zschorlau die Wiedergründung des Erzgebirgsvereins mit Sitz in Schneeberg. An diesem historischen Tag wurde die Satzung beschlossen und eine enge Zusammenarbeit mit dem Erzgebirgsverein e.V. Sitz Frankfurt/ M.vereinbart. Am 28. Mai 1990 wurde der Erzgebirgsverein mit der Registernummer 9 beim Kreisgericht in Aue, wo der Verein bereits 1878 aus der Taufe gehoben wurde, eingetragen. Die Arbeit konnte beginnen. So übernahm der Erzgebirgsverein bereits 1990 die Federführung bei der Anlegung von markierten Wanderwegen im Erzgebirge.

Durch die engagierte ehrenamtliche Arbeit vieler Heimatfreunde konnte der Erzgebirgsverein seine Geschichte erfolgreich fortschreiben und 2018 sein 140jähriges Jubiläum feiern.

Foto: Jens Kuhr / Deutscher Wanderverband
Tag des Wanderns verschoben

Wegen der Corona-Krise findet der diesjährige Tag des Wanderns am 18. September und nicht wie gewohnt am 14. Mai statt. Das haben der Deutsche Wanderverband als Initiator des Tages sowie der diesjährige Schirmherr und Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, entschieden. Der neue Termin am 18. September liegt in der bundesweiten Woche des Bürgerschaftlichen Engagements vom 11. bis zum 20. September. „Dazu passt der Tag des Wanderns perfekt. Er ist ein Schaufenster des ehrenamtlichen Engagements in den Wandervereinen. Ohne dieses Engagement wären die Wanderinfrastruktur aber auch viele Initiativen im Naturschutz oder der Gesundheitsförderung nicht möglich.“, so der Deutsche Wanderverband.

Veranstalterinnen und Veranstalter, die sich noch mit Aktionen am Tag des Wanderns beteiligen möchten, können diese bis zum 31. Juli unter https://wanderverband.typeform.com/to/DuUUww anmelden.
Alle Infos zu den Veranstaltungen zum Tag des Wanderns gibt es unter: www.tag-des-wanderns.de

Deutscher Wandertag um ein Jahr verschoben

Aufgrund der Corona-Krise haben der Deutsche Wanderverband und die Stadt Bad Wildungen den 120. Deutschen Wandertag um ein Jahr verschoben.

Statt vom 1. bis zum 6. Juli 2020 wird der 120. Deutsche Wandertag nun vom 30. Juni bis 5. Juli 2021 in der nordhessischen Kurstadt Bad Wildungen und der Erlebnisregion Edersee stattfinden. Wie gewohnt wird der Deutsche Wandertag an einem Mittwoch beginnen und am darauffolgenden Montag enden. Auch das Programmheft zum 120. Deutschen Wandertag behält seine Gültigkeit. Die für Mittwoch, den 1. Juli 2020, geplanten Wanderungen und sonstigen Veranstaltungen werden einfach um ein Jahr verschoben und finden nun am Mittwoch, den 30. Juni 2021, statt. Gleiches gilt für alle im Programmheft aufgeführten Wanderungen und sonstigen Angebote. (Quelle: Deutscher Wanderverband)

Alle Informationen rund um den 120. Deutschen Wandertag gibt es unter: www.deutscherwandertag2020.de

Liebe Heimatfreunde,

in diesem Jahr wird das Osterfest anders als sonst sein, anders als wir es uns gewünscht und vorgestellt haben. Vielleicht ist es aber auch eine Chance, sich auf das zu besinnen, was Ostern bedeutet, was wirklich zählt und für uns wichtig ist.

Wir wünschen Ihnen frohe Ostern, Gesundheit für Sie und Ihre Familie und Durchhaltevermögen für die Zeit der Trennung bis zum baldigen Wiedersehen.

Mit einem zuversichtlichen Glück Auf!
Ihr Erzgebirgsverein e.V.

Leuchten im Erzgebirge

In vielen erzgebirgischen Fenstern leuchten jetzt wieder die Schwibbögen und geben ein Zeichen von Hoffnung und Zuversicht in Zeiten von Corona. Auch der Riesenschwibbogen in Johanngeorgenstadt strahlt in hellem Licht.

Die wunderbare Aktion wurde von Mark Schmidt aus Schlettau ins Leben gerufen, eine Botschaft an die Nachbarn, in die Region und weit darüber hinaus. Jeden Abend in der Zeit von 21 Uhr bis 23 Uhr leuchten nun immer mehr Schwibbögen, aber auch Engel, Bergmann oder Kerzen werden angezündet. Sein Aufruf stößt auf riesigen Zuspruch und zeugt einmal mehr vom Zusammenhalt in unserem Erzgebirge.

Erzgebirgisches Wort des Jahres 2020

Der Erzgebirgsverein sucht gemeinsam mit der Freien Presse das Erzgebirgische Mundartwort des Jahres 2020. Einheimische aber auch Gäste der Region sind aufgerufen, ihren Vorschlag für ein im Erzgebirge bekanntes und gebräuchliches Alltagswort einzureichen. Für den in Mundart gepflegten Begriff ist eine kurze hochdeutsche Beschreibung hinzuzufügen. Dieses Jahr dreht sich alles um das Thema Hobby und Freizeit.

Wir möchten diese Aktion zum Anlass nehmen, um eine öffentliche Debatte über den aktuellen Stellenwert der Mundart bei uns im Erzgebirge zu führen: Wie präsent ist die Mundart im Alltag, wie stehen gerade junge Leute dazu, wie kann Mundart auch in neuen Liedern und Texten lebendig gehalten werden?

[ weitere Informationen ]

[ Artikel Freie Presse vom 27.03.2020 ]  [ Artikel Freie Presse vom 07.04.2020 ]

ERZGEBIRGSVEREIN VERSCHIEBT ERZGEBIRGISCHE JUGENDKULTURTAGE

Angesichts der aktuellen Ausbreitung des Coronavirus finden die 27. Erzgebirgischen Jugendkulturtage im April 2020 nicht statt. Für den 19. April war der Wettbewerb der Mundarttalente im Kulturzentrum Erzhammer in Annaberg-Buchholz geplant. Am 25. April sollte die Ausstellung der Schnitz- und Klöppelarbeiten des Erzgebirgsnachwuchses im Museum für Bergmännische Volkskunst eröffnet werden.

Der Erzgebirgsverein übernimmt mitdieser Entscheidung Verantwortung für alle Heimatfreunde, vom Nachwuchs bis zu den Großeltern, die diese Veranstaltung gern besucht haben. Über die Möglichkeit der Verschiebung der Jugendkulturtage auf den Herbst wird in Abhängigkeit von der Entwicklung der Situation entschieden.
Auch der nächste Mundartstammtisch am 20.03.2020 in Bermsgrün findet nicht statt .

Wir appellieren an alle Heimatfreunde, verantwortungsbewusst mit der aktuellen Situation umzugehen, sich an die verordneten Regeln zu halten und solidarisch zu sein.

Mit einem herzlichen Glückauf!

Ihr Erzgebirgsverein

Schneeberg, den 19.03.2020

Liebe Heimatfreunde,
aufgrund der aktuellen Situation im Hinblick auf die Ausbreitung des Coronavirus müssen wir als Erzgebirgsverein entsprechende Vorsorgemaßnahmen treffen.

Daher ist die Geschäftsstelle des Erzgebirgsvereins bis auf weiteres für den Besucherverkehr geschlossen.

Sie können uns aber per Mail oder telefonisch Dienstag und Donnerstag erreichen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Bleiben Sie gesund und helfen Sie mit, das Risiko einer Ansteckung durch die Verbreitung des Coronavirus zu vermindern. Ihr Erzgebirgsverein e.V.

Verleihung des Goldenen Schnitzmessers 2020 an Jürgen Lasch

Für seine Verdienste um die Weitergabe der Schnitzertradition wurde Jürgen Lasch, der Ehrenvorsitzende des Schnitz- & Klöppelvereins Thum e.V., mit dem "Goldenen Schnitzmesser" geehrt. Die Auszeichnung wurde ihm am 8. März im Rahmen der 28. Erzgebirgischen Schnitzertage im Annaberger Kulturzentrum Erzhammer von Dr. Gabriele Lorenz, der Bundesvorsitzenden des Erzgebirgsvereins, und Dietmar Lang, dem Vorsitzenden des Verbands der Erzgebirgischen Schnitzer verliehen.

Bereits in seinem 7. Lebensjahr begann Jürgen Lasch, Jg. 1949, in der Gemeinschaft Thumer Schnitzer und Bastler mit dem Schnitzen. 1977 übernahm er den Vorsitz des Vereins.
Unter seiner Leitung wurde vor allem die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen vorangetrieben. Die Nachwuchsarbeit war so intensiv, dass der Verein sogar mehrere Gruppen betreute, damals noch als AG Schnitzen von der Polytechnischen Oberschule Maxim Gorki Thum ausgehend. Unter Führung von Jürgen Lasch wurde nicht nur die Pyramide für die Kirchgemeinde gefertigt, sondern auch eine Märchenpyramide für die Stadt Wolkenburg und Krippenfiguren für die Partnerstadt Dissen. Auch der Aufbau der engen Beziehungen zu den Vereinen aus Ehrenfriedersdorf und Geyer, mit denen gemeinsam der Waldgeisterweg bei den Greifensteinen begründet wurde, ist von ihm tatkräftig befördert worden. 2002 erfolgte dann die Verbindung mit den Klöpplerinnen und die Neugründung des Schnitz- & Klöppelvereins Thum e.V. 35 Jahre lang führte Jürgen Lasch den Thumer Verein, bevor er 2012 die Leitung aus gesundheitlichen Gründen seinem Sohn Jens übertrug. Jens Lasch führt den Verein seither sehr engagiert weiter und ist Koordinator des Verbands der Erzgebirgischen Schnitzer mit dem Erzgebirgsverein. Mit sehr bewegenden Worten ehrte Jens seinen Vater Jürgen mit der Laudatio zur Verleihung des „Goldenen Schnitzmessers“.

27. ERZGEBIRGISCHE JUGENDKULTURTAGE
19. - 25. April 2020
ANNABERG-BUCHHOLZ UND SCHNEEBERG


Die „Erzgebirgischen Jugendkulturtage“, die jetzt zum 27. Mal stattfinden, sind die große Nachwuchsveranstaltung des Erzgebirgsvereins in den Bereichen Schnitzen, Klöppeln aber auch Mundart und Musik.

Macht mit und zeigt, was Ihr könnt!

Die 27. Erzgebirgischen Jugendkulturtage stehen vor der Tür und wir laden alle Heimatfreunde und Interessierte recht herzlich zu zwei erlebnisreichen Tagen ein.

Sonntag, 19. April 2020 10.00 Uhr
Kulturzentrum Erzhammer
Annaberg-Buchholz
Gesang, Instrumentalmusik und Mundart

Sonnabend, 25. April 2020 17.00 Uhr
Museum für Bergmännische Volkskunst
Schneeberg
Eröffnung der Ausstellung Klöppeln, Schnitzen

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[ Meldeformular für die Bereiche „Gesang, Instrumentalmusik und Mundart“ ]

[ Teilnahmebedingungen für die Bereiche Gesang, Instrumentalmusik und Mundart ]

[ Teilnahmebedingungen für die Bereiche Schnitzen, Drechseln, Basteln und Klöppeln ]

Unnere Mundartstammtische
„Mundart & Musik“ 2020

[ alle Termine ]

Wir wünschen allen Heimatfreunden in nah und fern ein besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest sowie alles erdenklich Gute für das Jahr 2020!

Der Vorstand des Erzgebirgsvereins e.V.

Sonderausstellung - Schwibbögen

Johanngeorgenstadt gilt als Stadt des Schwibbogens und macht ihrem Beinamen alle Ehre. Neben dem größten freistehenden 15 m hohen und 25 m breiten Schwibbogen finden Gäste überall größere und kleinere Exemplare dieses mit bergmännischem Gedankengut vereinten erzgebirgischen Weihnachtssymbols. Die Figuren der 26 m hohen Riesenpyramide zeugen von der Stadtgeschichte. Das Ensemble wurde am 3. Advent durch die Einweihung eines geschnitzten Exulantenzuges auf der sanierten Bergbauhalde eindrucksvoll erweitert.

Aktuell gibt es auch im Pferdegöpel eine ganz besondere Attraktion zu sehen: eine Ausstellung mit 51 verschiedenen Schwibbögen, die verkleinert erzgebirgische Ortsschwibbögen darstellen. Detailgetreu wurden sie von Heike und Wolfgang Lorentz aus Niedersachsen nachgebaut und stimmungsvoll im Pferdegöpel präsentiert. Sie nehmen die Besucher jetzt in der Winterzeit mit zu einer Reise durch unser schönes Erzgebirge. Besonderer Dank für die Unterstützung dieses Projekts gilt der Stadt Johanngeorgenstadt und unserem Heimatfreund Harald Teller.

[ Flyer Ausstellung im Pferdegöpel ]

Erzgebirgs-MEMO

Die neue Auflage des Erzgebirgs-MEMOs ist eingetroffen und ab sofort in der Geschäftsstelle des Erzgebirgsvereins in Schneeberg sowie in der Tourist-Information Annaberg-Buchholz erhältlich.

Nach dem Erfolg des Kinderliederbuchs in erzgebirgischer Mundart will der Erzgebirgsverein mit diesem Spiel den Nachwuchs zum Erlernen der erzgebirgischen Mundart ermuntern. Beim Erzgebirgs-MEMO ergeben immer zwei Kärtchen ein Paar. Auf dem einen steht das Wort in erzgebirgischer Mundart, auf dem anderen in Hochdeutsch. 36 Pärchen mit Begriffen von Baam bis Schmatterlich gibt es zu entdecken. Wie schön, dass wir für die Illustrationen wieder die Annaberger Künstlerin Sylvia Graupner gewinnen konnten. Die Bilder machen so richtig Lust, die Wörter zu raten und zu finden. Auch ein kleines Häschen hat sich auf jedem Kärtchen versteckt.

Das Erzgebirgische Wort des Jahres 2019

Am 10.11.2019 wurde das Erzgebirgische Wort 2019 gekürt. Es lautet „Lorks“, was für Ausschuss oder schlechte Ware steht. Die Kulturwartin des Erzgebirgsvereins Carmen Krüger verkündete die Wahl auf einer stimmungsvollen Veranstaltung im voll besetzten Saal des Volkshauses Thum.

In den vergangenen Monaten wurden hunderte Wortvorschläge vom Erzgebirgsverein und der Freien Presse gesammelt. Eine Fachjury aus Mundartspezialisten wählte davon schließlich zehn Begriffe aus, die dann für alle Erzgebirger zur Abstimmung standen. Am Ende setzte sich „Lorks“ als Siegerwort durch. Begleitet wurde das Ereignis von der Freien Presse und dem MDR. Auch 2020 wird wieder das Erzgebirgische Wort gesucht.

[ Freie Presse Artikel vom 10.11.2019 ]

[ Beitrag MDR Sachsen vom 10.11.2019 ]

Das Jugendherbergswerk Sachsen feiert gerade sein 100-jähriges Bestehen. Die erste Jugendherberge wurde 1909 in Altena auf Initiative des Lehrers Richard Schirrmann eröffnet. Von Altena aus verbreitete er seine Idee gemeinsam mit Wilhelm Münker allmählich in ganz Deutschland, also auch in Sachsen.
Der sächsische Verband gehörte vor dem 2. Weltkrieg zu den größten und einflussreichsten in ganz Deutschland. Auch der 1887 gegründete Erzgebirgsverein, der sich die touristische Erschließung des Erzgebirges zum Ziel gesetzt hatte, beförderte die Entwicklung. Auf dem Verbandstag der deutschen Touristenvereine 1903 propagierte Pfarrer Loescher vom Erzgebirgsverein, dass der Verband sich die Gründung von Herbergen zur Aufgabe machen sollte. Löscher, der von 1925-1928 erster Vorsitzender des Erzgebirgsvereins war, erreichte durch sein beharrliches Wirken, dass am Fichtelberg eine Jugendherberge entstand. Heute sind Jugendherbergen voll im Trend und profilieren sich als Orte der Begegnung und Völkerverständigung. Dabei bieten sie eine Vielzahl von nachhaltigen Programmen zum Umwelt- und Naturschutz.www.jugendherberge-sachsen.de
.
Zum Jubiläum gratuliert der Erzgebirgsverein recht herzlich und wünscht alles erdenklich Gute für die Zukunft, besonders weiter frische Ideen frei nach dem schönen Motto „Klischee olé“!

Carl-Stülpner-Pokal 2020
Erzgebirgsverein e. V. Sitz Schneeberg, gegr. 1878
Komitee der Carl - Stülpner - Pokalwanderungen

Termine und Ausrichter der Wanderungen für den 29. Carl Stülpner - Pokal - Wanderwettbewerb 2020.

[ alle Termine ]

Wir sind Welterbe!

Am Samstag, 7. Juli 2019, war es soweit: Die Unesco beschloss auf ihrer Sitzung in Aserbaidschan die Montanregion Erzgebirge/Krusnohorí in die Liste schützenswerten Erbes der Welt aufzunehmen.

Das historische Bergbaugebiet sei ein "Meisterwerk menschlicher Kreativität" von universellem Wert. Zwanzig Jahre Arbeit und beharrliches Ringen wurden nun von Erfolg gekrönt. 22 ausgewählte Denkmäler, Natur- und Kulturlandschaften, die in der Bewerbung gelistet sind, repräsentieren als Zeugen einer 800-jährigen Geschichte die wichtigsten Bergbaugebiete und Epochen des sächsisch-böhmischen Erzbergbaus. Dieses Projekt, das nun mit dem Titel gekrönt wurde, ist auch das Zeichen einer exemplarischen Geschlossenheit, denn drei Landkreise sowie 32 Städte und Gemeinden stehen hinter diesem Antrag. Gleichzeitig präsentiert sich die Montanregion mit ihren Welterbestätten in Sachsen und Böhmen als grenzüberschreitende Kulturlandschaft und kann auch in Zukunft starke Impulse für die deutsch-tschechische Zusammenarbeit setzen. Der Erzgebirgsverein engagierte sich von Beginn an im Förderverein Montanregion und unterstützte die Bewerbung aktiv. Nun gilt es, für uns als Region und für alle Heimatfreunde gemeinsam den Welterbetitel mit Leben zu erfüllen!

[ weitere Informationen ]

Für alle Freunde der erzgebirgischen Mundart finden auch 2019 wieder zahlreiche Veranstaltungen unter der Regie des Erzgebirgsvereins statt.

Unsere Mundartstammtische "Mundart & Musik" 2019
[ Termine ]

DAS ERZGEBIRGE



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